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kirchliche Bauwerke der Stadt

Saint-Étienne-du-Mont liegt  auf  dem Montagne  Sainte-Geneviève  unmittelbar  neben  dem  Panthéon  und ihr Bau dauerte von 1492 bis 1626. Sie ist für Ihre  Architektur und ihre Orgel weithin bekannt geworden. Außerdem haben dort die  Überreste des  Dramatikers  Jean Racine, des Physikers Blaise Pascal  und  einiger mehr ihre  letzte  Ruhestätte ge- funden. Der Besuch der Kirche ist kostenlos.

Métro: Cardinal Lemoine oder Luxemburg
1 place Ste-Geneviève, 5e, Paris


Sainte Chapelle: Vom Justizpalast eingeschlossen ist sie über die vielen  Jahre  bestens  erhalten  und  unversehrt geblieben. Ludwig  der IX. hat  sie 1245 als  Palastkapelle errichten  lassen  um Reliquien aus dem Byzanz in ihr auf- zubewahren. Am  26. April  1248  wurde  die  Kapelle  der Heiligen  Jungfrau  Maria  geweiht. Die Fenster erstrecken sich auf  600 m² Fläche  wobei heute noch über 60% aus dem 13. Jahrhundert stammen sollen. Im Jahre 1837 wurde
sie mühsam
  restauriert  und  der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.


einige Parks und Gartenanlagen in Paris



Jardin du Luxembourg ist  ein  26 ha  großer  mittlerweile staatlicher  Schlosspark  der zum Palais du  Luxembourg ge- hört. Das  zentrale  Wasserbecken  mit der  Fontaine ist ein beliebter  Anlaufpunkt  für  Jung und Alt. Besonders  erfreut sich der  Park bei den  Studenten der  benachbarten Hoch- schulen   und  den  Joggern  sowie  Spaziergängern  großer Beliebtheit. Die schöne  Parkanlage  entspricht teilweise der klassizistischen  französischen  Gartenkunst  aber auch Be- reiche   englischer  Landschaftsgärten  sind  dort vertreten. Sollten Sie den Stress der  Stadt mal entgehen wollen, sind Sie dort gut aufgehoben.
RER : Luxembourg




Parc  André Citroën: Entstanden ist der Park auf dem ehe- maligen Gelände einer Citroën  Autofabrik. Die  Anlage im Stil der Postmoderne wurde 1992 eröffnet und bildet eine schöne und angenehme  Abwechslung zu den  Geschäfts und Hoch- häusern um sie herum. Im Zentrum befindet sich eine große Wiese auf der viele  Pariser Familien sich im  Sommer  einem ausgiebigen  Sonnenbad  hingeben. Es ist  angenehm Ruhig, nur einige  außergewöhnliche  Wasserspiele  sorgen für  Ab- wechslung. In der Mitte startet der "Air de Paris", ein großer Fesselballon  der  seine  Besucher auf 150m über den Boden des  Parks  befördert  und  somit  einen  fantastischen Blick über "Seine" sowie die City erlaubt.

RER: Javel
Metro: Javel André Citroën




Die Jardin des Tuileries Gärten erstrecken sich vom Louvre im  Osten  bis  zum "Place  de la  Concorde" im  Westen. Im Norden  grenzt die Anlage an die Rue de Rivoli und im Süden an die Seine. Sie wurden im Jahr 1564 zur Zeit der Erbauung des Palais des Tuileries  angelegt  und  bei der späteren Re- volution wieder  zerstört. Der  französische  Staatspräsident Mitterrand ließ sie im Zuge des  Umbaus  des Louvre im Jahr 1981  weitestgehend  in den Zustand  des 17. Jahrhunderts wieder  herstellen. Mitten  hindurch  führt  die zentrale Allee die an den beiden großen Bassins vorbeiführt. Im westlichen Teil des Jardin des  Tuileries, im  Musée de l'Orangerie sowie im  Jeu  de  Paume  sind  Kunstausstellungen  untergebracht welche  sich mit  Impressionismus bzw. Spätimpressionismus und der Fotografie und Videokunst befassen.

Metro: Place de la Concorde oder Tuileries

Friedhöfe in Paris

Cimetiére  Montmartre der auch als Pariser Nordfriedhof bekannt ist, wurde nach der Um- strukturierung  des  Stadtviertels  im  Jahr  1825  neu  eröffnet. Hier  Ruhen  viele  wichtige Persönlichkeiten der  Zeitgeschichte  und  auch der Dichter "Heinrich Heine" fand dort seine letzte Ruhestätte. Im Moment beherbergt der Friedhof auf 11 ha etwa 20 000 Gräber die im Schatten von Ahorn, Kastanien und Lindenbäumen ruhen.
Metro: Place de Clichy


Cimetiére  du  Montparnasse: Schon  im  17. Jahrhundert  wurde  das  Gelände  von  den Mönchen von Saint-Jean-de-Dieu als Begräbnisstätte genutzt und im 19. Jahrhundert kaufte der Pariser Präfekt Frochot das Land bzw. Boden um  dort  einen  neuen  Friedhof außerhalb der  damaligen  städtischen  Bebauung  anzulegen. Der  Friedhof  gehört  zu  den 4  großen Friedhöfen der Stadt und auch dort  wurden  wichtige Personen der damaligen und heutigen Zeit beigesetzt. Unter anderem der Philosoph Jean-Paul Sartre, der Architekt Charles Garnier oder auch der Automobilkonstrukteur André Citroën.
Metro und RER: Gare Montparnasse bzw. Bienvenue Montparnasse

weitere Friedhöfe:
Friedhof Père-Lachaise sowie Friedhof Passy



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